HGV Steinfeld-Hausen-Waldzell

Flurdenkmäler von Hausen

1. Bildstock 1927-1930

Vierkantbildstock aus Sandstein an der Staatsstraße 2437 nach Lohr, links im Wald bei den Häusenerwiesen auf Hausener Gemarkung. Errichtet 1927-1930. Im Rundbogen ein Relief "Der gute Hirte" Inschrift: Süßes Herz Jesu sei meine Rettung. Am Fuß des Bildstocks ist ein Steinkreuz, es soll aus Dank für die Rettung einer Dienstmagd errichtet worden sein. Höhe 1,85m Auf Karte anzeigen

2. Bildstock 1926

Säulenbildstock vierkant verjüngt, errichtet 1726. Inschrift: Wer auf Gott vertraut, hat Wohl gebaut. Oberhalb der Reußenmühle im Waldstück "Buchkirch" an der Staatsstraße 2437 nach Lohr. Auf Karte anzeigen

3. Bildstock 1848

Bildstock in der Hausener Straße 1 in Hausen Eigentümer Fa. Stamm, Baldachin Prozessinonsaltar. Errichtet 1848. Inschrift G.S. 1848. Darstellung St. Markus. Höhe 1,85m. Auf Karte anzeigen

4. Bildstock 2002

Bildstock "Patronin voller Güte" Wurde gestiftet im Mai 2002 von der Fam. Haas in Hausen. Er steht schräg oberhalb der Kläranlage. Auf Karte anzeigen

5. "Mariengrotte"

Die "Mariengrotte" befindet sich am Anfang des Hausener Waldgebietes "Kohlplatte". Finanziert wurde die Grotte von der Kirchenverwaltung. Die Figur wurde gestiftet vom damaligem Pfarrer Albert. Am Bau beteiligt waren Ernst Stamm, Harald Fischer, Erich Reinhardt, Oskar Stamm, Hilbert Walter, Vorndran Leo, u.a. Auf Karte anzeigen

6. Steinkreuz

Steinkreuz (Sühnekreuz) in der Hausener Straße 1 1/2 in Hausen aus grünem Sandstein. Höhe 0,9m Auf Karte anzeigen

7. Steinkreuz

Steinkreuz (Sühnekreuz) auf grünem Sandstein, eingebettet in die Mauer am Kriegerdenkmal in Hausen. Der ursprüngliche Standort ist vermutlich das Anwesen Knöferl in der Hausenerstr. 2 auf diesem befindet sich heute noch eine Steinplatte mit Vierkantloch indem das Kreuz gestanden haben könnte. Auf Karte anzeigen

8. Flurkreuz

Flurkreuz am Hausener "Wasserberg" 2005 erbaut und gestiftet vom Vereinsring Hausen. Das Kreuz wurde als Erinnerung für das Flurkreuz, das vor längerer Zeit etwas weiter in Dorfnähe stand, errichtet. Das alte Kreuz hatte den Dorfnamen "rotisches Kreuz" weil einer Sage nach an einem Wintertag vor langer Zeit ein "roter Kosake" im Gallopp die Flur entlang ritt und den durch Schneewehen zugedeckten Hohlweg, der nach Wiesenfeld führte, nicht sah, stürzte und dabei zu Tode kam. Auf Karte anzeigen

Erstellt von Gerd Reimer und Manuel Reimer